Zahnimplantat in Ungarn: eine Alternative?

Zahnbehandlungen gehen bekannterweise ins Geld – nicht nur, jedoch vor allem in der Schweiz. Erst recht, wenn umfangreiche Maßnahmen wie Komplettsanierungen, Amalgamaustausch, Zahnersatz oder Zahnimplantate vonnöten sind.

Entsprechend lassen immer mehr Menschen in Deutschland, aber auch in der Schweiz Zahnbehandlungen im Ausland durchführen. Besonders beliebt sind Zahnreisen nach Ungarn, aber auch in die Tschechei und nach Polen.

Neuerdings gibt es einen Trend für Zahnreisen nach Wien, allerdings lässt sich dort nicht so viel Geld sparen wie in Ungarn, der Tschechei oder in Polen.

Lohnt sich also eine Zahnreise nach Ungarn, Polen oder in die Tschechei? Deutlich günstiger als in der Schweiz oder Deutschland sind die Zahnbehandlungen dort allemal.

Die Antwort auf diese Frage hängt vor allem von Ihren Erwartungen an die Qualität der Materialien und der Zahnbehandlung an sich. Mit anderen Worten, wenn Sie höchste Qualität in Polen, der Tschechei oder Ungarn erwarten, werden Sie eher enttäuscht sein.

Eine namhafte Ausnahme gibt es jedoch: Die bekannte Helvetic Clinics im Herzen von Budapest. Wer sich ein qualitatives Zahnimplantat in Ungarn einsetzen lassen will oder sich nach einem Zahnersatz in Ungarn umschaut, kommt um diese Zahnklinik kaum herum.

100 positive Bewertungen auf Google (Durchschnittnote 4,8 von 5) sprechen eine deutliche Sprache. De facto befindet sich die Zahnklinik im Global Clinic Rating (GCR) weltweit auf Platz 3.  Menschen aus der ganzen Welt reisen nach Budapest, um sich hier behandeln zu lassen.

In der Helvetic Clinic in Budapest stehen Ihnen sieben Zahnärzte zur Auswahl – unter anderem die international bekannten Zahnärzte Dr. Peter und Dr. Laszlo Lukacs. Dabei sind die Preise in dieser Zahnklinik in Ungarn recht moderat – auf der Website der Zahnklinik findet man eine umfassende Liste mit Preisangaben in CHF.

Die Non-Stop-Flugzeit von Zürich nach Budapest beträgt gerade einmal 90 Minuten (3 Flüge pro Tag sind verfügbar). Ein Hin-und-Rückflug mit Zwischenstopp ist schon ab 170 CHF, ein Non-Stop-Flug mit Swiss ab 270 CHF erhältlich.

Ab Basel dauert der Non-Stop-Flug 1 Stunde und 40 Minuten (6 Mal die Woche) – die Preise mit einem Zwischenstopp beginnen bei 185 CHF und bei 270 CHF für einen Direktflug mit Swiss.

Von Genf dauert der Non-Stop-Flug nach Budapest 1 Stunde und 45 Minuten (1 täglich). Die Preise mit einem Zwischenstopp beginnen bei 180 CHF und bei 280 CHF für einen Direktflug mit easyJet.

Gleichzeitig ist Budapest mit ihren 1,7 Millionen Einwohnern (neuntgrößte Stadt der Europäischen Union) eine pulsierende Metropole, die zweifelsohne einen Besuch wert ist. Ob monumentale Bauwerke, Museen, Thermalbäder, Parks, unterirdischen Tunnels, Theater/Oper oder Festivals – in Budapest findet jeder das Passende.

Eine Zahnbehandlung im Ausland macht also durchaus Sinn – sofern es denn wie im Falle der Helvetic Clinics hohe Qualitätsstandards gibt und diese auch eingehalten werden.

Warum kommen viele Schweizer für Zahnbehandlungen nach Wien?

Zahnbehandlungen sind grundsätzlich nicht günstig, schon gar nicht in der Schweiz. Wenn die Zahnbehandlung umfassender als sonst ausfällt, können schnell mehrere tausend Franken auf der Rechnung stehen (z.B. wenn ein oder mehrere Zahnimplantate notwendig sind).

Da macht es Sinn, sich zu informieren, ob man die Kosten der Zahnbehandlung woanders nicht geringer sind. Natürlich sind sie es in Polen, in der Tschechei oder in Ungarn – verglichen mit der Schweiz, aber auch Deutschland.

Doch ist man als Schweizer eine gewisse Qualität gewohnt und auf diese will man nicht verzichten – erst recht nicht, wenn es um die Gesundheit geht. Gerade bei komplexeren Zahnbehandlungen wie Implantaten ist die Qualität der eingesetzten Materialen, aber auch die Qualität der Behandlung, also das Geschick und die Erfahrung des Zahnarztes von größter Bedeutung.

Entsprechend ist es nicht unbedingt ratsam, zu Billigangeboten in Polen, der Tschechei oder Ungarn zu greifen. Hohe Qualitätsstandards wird man in diesen Ländern kaum finden.

Doch was bleibt dann?

Österreich! Das Gute liegt nämlich gar nicht weit entfernt. Warum Österreich, genauer gesagt Wien? Nun, die Qualitätsstandards im Bereich der Zahnmedizin in Österreich sind hoch und die Preise verglichen mit denen in der Schweiz niedriger.

Dabei ist Wien gerade mal eine Stunde Flugzeit von Zürich entfernt. Ein Non-Stop-Hin-und-Rückflug von Zürich (8-12 Mal pro Tag) ist bereits ab 137 Franken erhältlich. Ein Kontrollbesuch beim Zahnarzt in der Schweiz kostet oftmals mehr. Wer will, kann die rund 750 lange Strecke auch mit dem Auto zurücklegen und dabei die malerische (Vor-)Alpenlandschaft genießen.

Außerdem ist Wien die Kulturhauptstadt Europas – wohl in keiner Stadt der Welt finden Kulturinteressierte so viel Interessantes (Museen, Philharmonie, Theater/Oper, Ausstellungen, Architektur). Der Zahnarztbesuch kann also perfekt mit einem Besuch dieser einzigartigen Stadt kombiniert werden.

Eine empfehlenswerte Zahnarzt Klinik in Wien 1200 (20 Bezirk bzw. Zentrum) ist City Face & Dental Care, in der mehrere namhafte Universitätsdozenten (unter anderem ein Kieferchirurg und ein Parodontologe) tätig sind. Natürlich bietet die Zahnklinik im Herzen von Wien (Salztorgasse 6) auch hochwertige Zahnimplantate an – und das zu fairen Preisen.

Ob Bleaching, Invisalign (Zahnspange), Parodontologie, Kieferchirurgie bzw. Kieferorthopädie oder Implantologie – in dieser Zahnarztpraxis in Wien erwartet Sie eine Zahnbehandlung auf hohem Niveau zu fairen Preisen.

Gerade Menschen, die unter Parodontitis, im Volksmund meist Parodontose genannt, leiden, müssen regelmäßig zum Zahnarzt zur Kontrolle gehen, denn diese bakterielle Erkrankungen des gesamten Zahnhalteapparates (nicht nur des Zahnfleisches = Gingivitis) führt unbehandelt nahezu immer zu Zahnverlust.

Dann wird teurer Zahnersatz erforderlich – oder gar Zahnimplantate, deren Kosten pro Stück bei mindestens 1.000 Franken liegen. Regelmäßige Kontrolltermine sind also – gerade für Parodontitis-Patienten – von größter Bedeutung. Dabei zeigen aktuelle Studien, dass mehr als 50% der Menschen ab 40 Parodontitis haben! Gehen Sie also unbedingt zum Zahnarzt, denn diese Erkrankung geht oftmals ohne Schmerzen einher, sodass Betroffene gar nicht wissen, dass sie Parodontitis haben – bis es zu spät ist.

Eine Zahnbehandlung in Wien ist eine gute, weil qualitative Alternative zu teuren Behandlungen in der Schweiz. Informieren Sie sich noch heute und sparen Sie bares Geld.

Umfrage-Tools: Warum sind Online Umfragen heute so beliebt?

Wer wissen will, was die Leute denken, muss fragen. Dies hört sich nach einer Binsenweisheit an, doch zu wenige kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) führen Umfragen durch.

Das ist schade, denn damit kann man Geschäftspläne besser entwickeln können und anhand von konkreten Daten bessere Entscheidungen treffen, indem man sich auf intelligente Analysen, anstatt auf Vermutungen verlässt.

Dabei ist die Erhebung dieser Daten viel einfacher als es sich viele vorstellen, denn diverse Online Umfrage-Tools wie Survio.com oder SurveyMonkey.com machen den Marktforschungsprozess beinahe zu einem Kinderspiel.

Es gibt diverse Gründe, Umfragen zu erstellen. Eine Online-Umfrage kann dabei helfen, die Kundenzufriedenheit zu messen (z.B. „Wie zufrieden sind Sie mit unserem Produkt/Dienstleistung?“), Informationen von bestehenden oder potenziellen Kunden bekommen (z.B. „Welche dieser vorgeschlagenen neuen Funktionen wäre für Sie sehr wertvoll?“), oder HR-Managern dabei helfen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu messen (z.B. „Was stört Sie am Arbeitsplatz?“). Man sollte nämlich nie vergessen: Menschen mögen es in der Regel, wenn sie nach ihrer Meinung werden.

Die Online Umfrage-Tools für die Erstellung und Verwaltung von Umfragen haben sich seit den ersten PC-basierten Anwendungen aus dem Jahr 1999 erheblich verbessert.

Heutzutage führen beinahe alle Online-Tools dieser Art den Nutzer Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess einer Umfrage erstellen, das Teilen der Umfrage (sodass die Zielpersonen die Möglichkeit haben, die Fragen zu beantworten) und die Auswertung der Ergebnisse.

Dieser Prozess ist bei nahezu allen Umfrage-Tools online ähnlich: Dem Nutzer wird dabei geholfen, eine Umfrage zu entwerfen, diese mit der Zielgruppe zu teilen (per E-Mail, Social Media oder die Einbettung auf einer Website), die Antworten, also Ergebnisse zu sammeln und einen entsprechenden Bericht zu erstellen.

Jeder Schritt kann so einfach oder komplex sein, wie man will. Zum Beispiel kann man in Bezug auf das Aussehen der Umfrage die Hintergrundfarbe, Schriftart, etc. verändern und das eigene Firmenlogo hinzufügen – oder man entscheidet sich für eine der zahlreichen Vorlagen.

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Allerdings nehmen einem die Umfrage-Tools die entscheidende Aufgabe nicht ab: nämlich was Sie fragen sollten. Richtige Fragen sind nämlich entscheidend. Doch auch die Art, wie Fragen gestellt werden, kann die Antworten maßgeblich verändern und damit die Ergebnisse signifikant verzerren.

Wer beispielsweise fragt, „Was möchten Sie verdienen?“, wird in der Regel andere Antworte n erhalten als jemand, der fragt „Wie sehen Ihre Gehaltsvorstellungen aus?“

Die Umfrage-Tools bieten jedoch verschiedene Möglichkeiten, Fragen zu präsentieren. So stehen z.B. Multiple-Choice-Kontrollkästchen, ein Drop-Down-Menüs, Textfelder für Textfragen, 1-5-Skala oder Matrix-Fragen zur Auswahl.

Gleichzeitig erlauben es Umfrage-Tools von heute, die Reihenfolge, in der Fragen gestellt werden und die Zielperson generell zu kontrollieren. So kann z.B. in der Ausgangsfrage sichergestellt werden, ob die befragte Person die gewünschten Attribute besitzt – und falls nicht wird die Umfrage höflich beendet.

Optional können dieser Person aber auch andere Fragen präsentiert werden. Dazu wird die Umfrage in der Regel in mehrere Webseiten aufgeteilt.

Alles in einem, sind Online Umfragen ein überaus kostengünstiger (die meisten Anwendungen sind bis zu einem gewissen Grad kostenlos) und effizienter (schnell und einfach in der Erstellung, Durchführung und Auswertung) Weg für Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen oder aber auch die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern wollen.

Welche aktuellen Webdesign-Trends sollten Webdesigner kennen?

Im Zeitalter der sozialen Medien braucht jedes noch so kleine Unternehmen eine Website. Auch wenn Ihr Unternehmen keine Online-Dienstleistungen oder Produkte verkauft, kann eine Website Ihnen dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen – und zwar rund um die Uhr.

Warum? Unabhängig davon, was Sie verkaufen, können Sie sich sicher sein, dass wer auch immer Ihre Zielgruppe ist, diese mehrere Stunden am Tag online ist.

Doch so nützlich eine Website für Ihr Geschäft sein kann, so schädlich kann sie es auch sein. Denn Besucher können (fast sofort) erkennen, ob es sich um eine Qualitätswebsite handelt oder nicht. Denn sie sehen Webseiten den ganzen Tag lang.

Professionelles Webdesign ist also ein absolutes Muss – man kann sich eine Website von einer professionellen Webdesign bzw. Internet Agentur aus Zürich wie D4Design Studios erstellen lassen. Das bedeutet gleichzeitig, dass man mit den aktuellen Start Webdesign-Trends Schritt halten muss.

Doch welche wichtigen Trends gibt es derzeit? Welche Trends sollten Webdesigner kennen?

Scrolling

Scrolling entwickelte sich durch Smartphones und Tablets, denn schließlich ist Scrollen viel einfacher als auf die Miniaturansichten zu klicken. Es ist angenehmer für die Augen, man kann in eigenem Tempo Informationen aufnehmen, Grafiken oder Videos anschauen.

Icons

Ein weiterer Web-Design-Trend ist die Verwendung von Icons. Icons zeigen Informationen in klarer und prägnanter Form, die normalerweise weitaus mehr Platz benötigen würden. Aufgrund ihrer geringen Größe können mehr Informationen in kürzerer Zeit vermittelt werden. Richtig eingesetzt können diese für den Nutzer Spaß bringen und dabei helfen, das Unternehmen von der Konkurrenz abzugrenzen.

Außergewöhnliche Benutzeroberflächen

Die Benutzeroberfläche auf einer Website muss nicht nur benutzerfreundlich sein, sondern sich auch an den Benutzer anpassen. Das heißt, idealweise ist die Website so konzipiert, dass sie den Benutzer nicht nur navigiert, sondern auch mit diesem interagiert, um dessen Bedürfnisse zu befriedigen. Denn Nutzererfahrung (User Experience, kurz UX) wird immer wichtiger – de facto nutzt Google Daten aus seinem Internetbrowser Chrome, um das Verhalten von Nutzern auf Webseiten zu analysieren und die eigenen Suchergebnisse dementsprechend anzupassen. Wenn eine Webseite zum Beispiel nach dem Klicken im den Suchergebnissen sofort wieder verlassen wird, ist dies für Google ein Anzeichen dafür, dass das Angebot dieser Webseite nicht den Wünschen des Besuchers entspricht – oftmals rutscht diese Webseite dann in den Suchergebnissen nach unten. Heutzutage gibt es unzählige Benutzeroberflächen. Sogenannte Hero-Bilder und Hamburger-Menüs sind nur zwei populäre Beispiele.

Animation und Vorführvideos

Animationen und Demo-Videos werden immer beliebter. Animationen können verwendet werden, um Bewegung zu erzeugen und den Benutzer in einer mehr visuellen und unterhaltsamen Weise zu engagieren. Ein Demo-Video kann eine enorme Menge an Informationen in einer übersichtlichen und klaren Art und Weise vermitteln. Diese eigenen sich besonders gut für Produkte, sodass Interessenten nicht endlos über die Funktionsweise des Produktes lesen müssen, sondern sich einfach ein unterhaltsames Video anschauen können.

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Materialdesign

Materialdesign ist eine gute Alternative zu „flachem Design“. Es schafft durch den Einsatz von Schatten und Kontrast mehr Tiefe schafft, nutzt jedoch auch realistische Bilder. Materialdesign wird immer beliebte (unter anderem weil Google es zum Standard im App-Design „erkoren“ hat) und funktioniert gut mit adaptivem Design.

Abgesehen von diesen gibt es natürlich noch eine Menge anderer Webdesign-Trends. Bei allem Design dürfen Webseiten-Betreiber nicht vergessen, dass diese auch in Suchmaschinen gefunden werden müssen. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist heutzutage also unerlässlich und sollte idealerweise von einer erfahrenen Online Marketing bzw.  Internet Agentur aus Zürich, Bern oder Zug ausgeführt werden.

3D Animation zeigt Zwerg-Planet Ceres

Die NASA hat mithilfe von 80 Fotos der Raumsonde Dawn, die diese auf ihrer Bahn um den Zwergplaneten Ceres aufgenommen hat, eine beeindruckende 3D Animation erstellt:

Die verwendeten Bilder stammen alle von der Raumsonde Dawn, die den Zwergplaneten Ceres auf einer Höhe von 13.600 km und 5.100 km seit Anfang März umrundet. Die Sonde nutzte ihren Ionenantrieb, um dem Planeten spiralförmig näher zu kommen und befindet sich nun nur noch 4.400 km von der Ceres-Oberfläche entfernt.

Was wissen wir über Ceres

Ceres ist der kleinste bekannte Zwergplanet und gleichzeitig das größte Objekt im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Im Gegensatz zu Asteroiden, die im Wesentlichen nur unregelmäßig geformte Felsbrocken darstellen, ist Ceres kugelförmig und verfügt über einen planetenartigen Aufbau. Der Durchmesser des Zwergplaneten beträgt am Äquator 963 km und er bewegt sich in einer Ellipse in 1.682 Tagen um die Sonne. Aufgrund seiner Helligkeit lässt sich Ceres bereits mit dem Fernglas oder einem kleinen Teleskop auffinden.

Die Animation zeigt zahlreiche kleine Krater mit flachem Boden. (3D Animationen werden seit jeher genutzt, um zweidimensionale Bilder in anschauliche 3D Animationen zu verwandeln. Ein 3D Animator kann jedoch weitaus mehr.) Ceres ist wärmer und viel feuchter als Vesta, Dawns erstes Ziel und zweitgrößtes Objekt im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, die die Sonde zwischen 2011 und 2012 umkreiste.

Die Wissenschaftler sind sich noch unschlüssig darüber, warum die Krater auf Ceres derart „glatt“ sind. Eine Möglichkeit ist das Vorhandensein von unterirdischem Wassereis, das von einem unterirdischen Ozean übriggeblieben sein könnte. Ein flüssiger Ozean unterhalb der Planetenoberfläche könnte auch heute noch existieren.

Die NASA hofft, dass die engere Umlaufbahn Antworten auf Ceres‘ Oberfläche und das eventuell vorhandene Wasser geben wird. Derzeit wird untersucht, was die Landschaftsformen über das Vorhandensein etwaiger Wasserreservoirs auf Ceres aussagen können.

Der Vergleich der Merkmale auf Ceres und Vesta soll den Wissenschaftlern beim Verständnis der Bedingungen im frühen Sonnensystem helfen.

Während Vesta und Ceres mit Kratern übersät sind, scheint Ceres eine geologisch aktive Oberfläche mit regelmäßigen Landbewegung zu besitzen.

Die seltsamen hellen Flecken – mittlerweile ist bekannt, dass es sich dabei um viele kleine statt zwei große handelt – bleiben allerdings immer noch ein Geheimnis. Die Wissenschaftler vermuten, dass es sich dabei um stark reflektierendes Eis handelt.

Doch auch wenn sich diese Vermutung als wahr erweist, bleibt die größere Frage, wie das Eis an der Oberfläche entstanden ist, bestehen. Gerade diese hellen Flecken machen Ceres besonders geheimnisvoll.

Wäschereien sind nicht nur für Hotels

Wir leben in einer sehr hektischen Zeit. Unser Tagesablauf ist oft bis ins kleinste durchgeplant und dann bleibt oft das eine oder andere auf der Strecke. Frauen haben heutzutage kaum noch Zeit für den Haushalt, da sie selbst arbeitstätig sind. Falls auch noch Kinder da sind, wird die Zeit noch einmal enger. Das Waschen der Wäsche nimmt meist einige Zeit in Anspruch, auch wenn die Waschmaschine einen Großteil davon heute erledigen kann. Die Wäsche muss aufgehängt oder getrocknet, gebügelt und zusammengelegt werden. Das Verstauen im Schrank ist noch die kleinste Arbeit dabei.

Im Vergleich zum Waschen noch vor 100 Jahren ist das natürlich mit der Erfindung der Waschmaschine schon schneller geworden. Damals wurde noch per Hand und Waschbrett geschrubbt, damit auch die kleinsten Flecken heraus gewaschen werden. Das Bügeleisen wurde noch mit Kohle geheizt und dies hieß auch, besondere Vorsicht walten zu lassen, denn schnell war etwas verbrannt. Ein Waschtag war ein mühsamer langer Tag.

Bei Hotels und Pensionen beispielsweise, kümmerten sich schon damals speziell eingestellte Waschfrauen für die Wäsche, die strahlend weiß sein musste. Heute wird dieser Arbeitsgang gerne auf externe Wäschereien ausgelagert, denn für Gäste muss die Bettwäsche täglich sauber sein. Diese Mengen an Wäsche kann man kaum mit einer Waschmaschine und einem Trockner bewältigen, so werden professionelle Textilreinigungen hinzugezogen. Dies heißt jedoch nicht, dass Privatpersonen auf einen solchen Dienst verzichten müssen.

Wenn man sich täglich um Familie und Haushalt kümmern muss und auch noch einer geregelten Arbeit nachgeht, dann ist es keine Schande, sich von einer Wäscherei aushelfen zu lassen. Die Preise sind moderat und vor allem spart man viel Zeit, die man mit der Familie dann verbringen kann, anstatt in der Waschküche. Profis kümmern sich um die Wäsche und achten auch auf die richtige Pflege dabei. Es passiert nicht, dass die Wäsche verfärbt wird oder beim Bügeln verbrennt.

Ein sehr praktischer Dienst wird beim Cosmobutler angeboten, von dem man die Wäsche auch abholen und liefern lassen kann. Mit ganz einem einfachen Bestellvorgang kann man über das Internet eine Abholung veranlassen. Dies erspart zusätzliche Zeit, da man nicht aus dem Haus muss. Es lohnt sich einmal die Angebote anzusehen, denn eine Wäscherei ist nicht nur für ein Hotel gut.

Sicher durch den Winter fahren

Viele Autofahrer, vor allem jene mit Familie, bevorzugen im Winter ein grosses, leistungsstarkes Fahrzeug, das ausreichend Schutz bietet. Leider vergessen viele dabei, dass ein solches Auto gerade bei erschwerter Witterung wie Schnee und Eis einiges an Fahrkönnen voraussetzt. Denn die passende Bereifung und eine angemessene Fahrweise können die Sicherheit im Strassenverkehr um ein Vielfaches erhöhen.

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Geplante Einführung des Sauberkeitsrappens sorgt für Zwist im Berner Stadtrat

Der sogenannte “Sauberkeitsrappen” ist ein Thema, das die im Berner Stadtrat vertretenen Parteien stark spaltet. Während sich die Bürgerlichen gegen die Gebühr wehren, signalisieren linke Parteien Zustimmung.

Das umstrittene Projekt geht auf eine Initiative der SP zurück. Die Gemeinderätin Ursula Wyss präsentierte im vergangenen Juni einen Vorschlag, nach dem Eventveranstalter, Take-aways, Nachtclubs und Lebensmittelläden die Entsorgung von Abfällen im öffentlichen Raum mitfinanzieren sollen. Sogar Schulen sollen in die Pflicht genommen werden. Nach Angaben der Stadt werden jedes Jahr rund 12 Millionen Franken für die Abfallentsorgung aufgewendet.

Bei Geschäften soll die Gebühr über den Umsatz ermittelt werden. Bei sogenannten Präsenzverursachern, zu denen auch Eventveranstalter gehören, wird der Beitrag über die Besucherzahl berechnet. Die genaue Höhe der Gebühr steht derzeit noch nicht fest. Als Startdatum wird offenbar der 01. Januar 2016 angepeilt. Bis es so weit ist, müssen jedoch noch zahlreiche juristische Unklarheiten aus dem Raum geschafft werden. Vor allem das geplante Bonus-Malus-System, das Recycling- und Abfallvermeidungsmaßnahmen belohnen soll, sorgt derzeit für Auseinandersetzungen zwischen den Parteien.

Die gesamte Schweiz schaut auf Bern

Die Einführung einer Abfallgebühr wird auch in anderen Gemeinden diskutiert. Bern ist jedoch die bisher einzige Stadt, die ein solches Projekt realisieren will. Sollte der “Sauberkeitsrappen” zum Erfolgsmodell werden, ist damit zu rechnen, dass andere Städte nachziehen und ihrerseits eine Gebühr zur Abfallentsorgung einführen. Der Gemeinderat hat bereits 150.000 Franken bereitgestellt, um die Durchführung des Projekts voranzutreiben. Zusätzlich hat die Stadtregierung eine Erhöhung des Projektierungskredits auf 400.000 Franken beantragt.

In der Stadtkasse klafft ein großes Loch

Im Jahr 2012 kam das Bundesgericht zu dem Schluss, dass die Stadt Bern zwischen 2007 und 2012 illegal 20 Millionen CHF an Abfallgebühren erhoben hatte. Die Pauschalgebühr richtete sich nach der Bruttogeschossfläche der Geschäfte. Gemäss dem Verursacherprinzip mussten Gebäude mit viel Publikumsverkehr, unter anderem Kinos und Supermärkte, mehr bezahlen als Kioske und andere Kleinunternehmen. Pro Jahr flossen so knapp 5 Millionen Franken in die Stadtkasse. Die Rückzahlung der zu Unrecht erhobenen Beträge ist inzwischen fast abgeschlossen.

Kritiker sehen in dem “Sauberkeitsrappen”-Projekt einen neuerlichen Versuch, das Haushaltsloch mit einer Zwangsabgabe zu stopfen. Vorgebracht wird unter anderem der Einwand, dass Besucher von Nachtclubs, in denen hochprozentiger Alkohol ausgeschenkt wird, sich weniger rücksichtsvoll verhalten als Kunden von Take-away-Anbietern. An den Wochenenden seien manche Straßenecken von Glassplittern übersät, die von zertrümmerten Bierflaschen stammten. Es könne nicht sein, dass alle Berner Geschäfte und öffentlichen Einrichtungen dafür zur Kasse gebeten würden.

Die FDP spricht bereits von einer “Strafgebühr”, gegen die sie sich “mit allen Mitteln” wehren werde. Der Direktor der Innenstadtorganisation “Bern City”, Sven Gubler, fürchtet eine massive Erhöhung des Verwaltungsaufwands. Er vermutet außerdem, dass viele Geschäftsinhaber sich weigern werden, ihre Umsätze zu deklarieren.

Solides Wachstum: Schweizer IT-Branche steht glänzend da

Die Schweizer IT-Branche hat im vergangenen Jahr ihren Höhenflug fortgesetzt. Laut einer offiziellen Statistik wuchsen das Marktvolumen in den letzten 12 Monaten um sage und schreibe 4,6 Prozent. Im Vorjahr hatte das Wachstum noch bei 2,3 Prozent gelegen – ebenfalls ein respektabler Wert, doch zu wenig, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Erst ab einem Jahreswachstum von 3,0 Prozent und mehr entstehen neue Jobs, die in der Schweiz so gut bezahlt sind wie in keinem anderen europäischen Land.

Der Zeitschrift “Computerworld” zufolge blickt die Branche weitgehend optimistisch in die Zukunft. Herausragend war in diesem Jahr die Performance zweier amerikanischer Unternehmen: Google stieß erstmalig in die Top Ten vor, Apple legte in der Schweiz ein Umsatzplus von zehn Prozent hin. Auch die Verantwortlichen bei Huawei hatten Grund zur Freude: Unter dem Strich steht ein Wachstum von 84 Prozent, das insbesondere zwei Großaufträgen von Sunrise und der Swisscom zu verdanken ist.

Die Schweizer IT-Infrastruktur gilt als vorbildlich

Die Unternehmen profitieren von einer gut ausgebauten Infrastruktur, die im europäischen Maßstab als herausragend gilt. In Zürich und anderen Großstädten sind bereits heute Downloadraten von mehr als 6 Mbps möglich – zumindest dann, wenn man Kunde der Swisscom ist. Aber auch andere Unternehmen wie Orange oder Sunrise konnten ihre Netzleistungen in stark frequentierten Regionen in den letzten Jahren enorm verbessern. In ländlich geprägten Regionen gibt es hinsichtlich der Qualität der Datennetze allerdings noch Nachholbedarf. Dies gilt jedoch nicht für das gesamte Land: In Winterthur erzielen Orange-Kunden heute eine fünfmal so hohe Download-Rate wie vor sechs Jahren.

Die Swisscom baut das neue Datennetz des Bundes

Bereits im Februar wurde bekannt, dass die Swisscom den Zuschlag für die Errichtung des neuen Datennetzes des Bundes erhielt. In den kommenden fünf Jahren sollen rund 400 Standorte der Bundesverwaltung mit der neuen Netz-Infrastruktur ausgestattet werden. Eine Ausdehnung auf 1.400 Standorte steht derzeit im Raum. Sollte sich der Bund für diese Option entscheiden, würde der Vertrag bis 2026 verlängert. Das Auftragsvolumen liegt bei 11 Millionen Franken; hinzu kommen weitere 218 Millionen, wenn alle Vertragsoptionen in Anspruch genommen werden.

Der Bundesrat ließ überdies verlauten, dass die Errichtung kritischer IT-Infrastrukturen zukünftig nur noch in die Hände von heimischen Unternehmen gelegt werden soll. Damit reagiert die Regierung auf die jüngsten NSA-Abhörskandale, von denen auch die Schweiz betroffen ist.

Dell und Acer verlieren an Boden, Swisscom Nr.1 im IT-Service-Bereich

Mit Dell und Acer stehen zwei der weltgrößten Hardware-Anbieter auf der Liste der Firmen, die in diesem Jahr Umsatzrückgänge zu verzeichnen hatten. Anders als die TK-Branche, der es so gut geht wie selten, schwächelt der Hardware-Sektor seit Jahren. Bei den IT-Servicedienstleistungen hat die Swisscom ihre Position weiter ausgebaut und steht nun unangefochten an der Top-Position. Die Umstrukturierungen der vergangenen Jahre, die auch Entlassungen von Mitarbeitern beinhalteten, zeigen offenbar Wirkung. Im Großkundengeschäft wird mit einem weiteren Wachstum gerechnet: Hier sollen mittelfristig neue Stellen geschaffen werden.

Doch auch die 3D-Druck-Technologie hält in der Schweiz Einzug – so verkauf die Post in ihrem Online-Shop neuerdings auch 3D-Drucker. Wer sich fragt, wozu 3D-Drucker eigentlich überhaupt gut sind, sollte sich diesen interessanten Artikel des Copyshops Copyplanet Berlin durchlesen.

Stadt Bern richtet weitere Tempo 20-Zone ein

Für das neue Begegnungsquartier im Berner Burgfeld plant die Stadtverwaltung Maßnahmen, die bei den meisten Bewohnern auf Zustimmung stoßen. Im gesamten Gebiet wird künftig eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 Stundenkilometern gelten. Spiel- und Aufenthaltsflächen sollen mit grünen Gitternetzlinien gekennzeichnet werden. Sechs Zoneneingänge werden mit entsprechenden Verkehrsschildern markiert; zudem werden zur Beruhigung des Verkehrs Blumentröge aufgestellt. Die Stadt will dafür insgesamt 95.000 Franken bereitstellen.

Mit der Einrichtung der Begegnungszone wird die Forderung des Stadtrats erfüllt, die Situation für Kinder zu verbessern. Derzeit gibt es nur wenige Spielmöglichkeiten, sodass Eltern gezwungen sind, weit entfernte Spielplätze aufzusuchen. Ein weiteres Problem sind die fehlenden Trottoirs: Etliche Hauseingänge führen direkt auf die Straße. Eine Verkehrsberuhigung wird von den Anwohnern daher seit Langem gefordert.

Die Verkehrssituation im Burgfeld ist seit jeher problematisch

Die verzweigten Straßen im Burgfeld sind für Autofahrer schlecht einsehbar, sodass spielende Kinder häufig erst in letzter Sekunde bemerkt werden. Da es momentan nur ein Tempo 50-Limit gibt, ist das Risiko eines schweren Unfalls enorm hoch. Bei einer Vollbremsung ist die Zeit bis zum Anhalten ungleich länger als bei Geschwindigkeiten unterhalb von 20 Stundenkilometern. Durch die Begegnungszone werde das Quartier für Fußgänger sicherer, so die Befürworter des Projekts.

Lokale Unternehmen sehen die Pläne mit Sorge

Im Burgfeld gibt es eine Reihe kleiner und mittelständischer Firmen, die auf die Verkehrswege angewiesen sind. Vielen der Unternehmen gehen die Pläne der Verantwortlichen zu weit. Sie weisen darauf hin, dass es schon jetzt schwer sei, mit dem Auto ins Quartier zu gelangen. Durch weitere Verkehrsbehinderungen werde es noch mühsamer, den Weg zu den Betrieben zu finden. Am Ende werde aus dem Quartier ein Museum, in dem kein Unternehmen überleben könne.

Bereits vor einiger Zeit hat die Stadt begonnen, Wohnquartiere in fußgängerfreundliche Begegnungszonen umzuwandeln. Derzeit gibt es in Bern 82 kleinere Zonen, in denen für Fahrzeuge Tempo 20 gilt. Neben dem Burgfeld sind im Breitfeld sowie im Obstberg zwei weitere Zonen geplant.

Die Mehrheit der Schweizer wünscht sich innerstädtische Tempolimits

Gäbe es morgen eine Abstimmung, würden sich die meisten Schweizer für eine innerstädtische
Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer entscheiden. In einer Umfrage der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) gaben 48 Prozent der Teilnehmer an, sie würden ein generelles Tempolimit in Ortschaften begrüßen. Nur auf Hauptverkehrsadern solle weiterhin Tempo 50 gelten. Im Jahr 2002 lag der Anteil der Befürworter noch bei 39 Prozent.

Bei der Untersuchung wurden mehr als 1000 Personen aller gesellschaftlichen Gruppen befragt. Interessanterweise zeigte sich bei der Umfrage, dass die Zustimmung bei Frauen und Personen mit hohen Bildungsabschlüssen besonders groß ist. Rund zwei Drittel aller Befragten glauben, dass durch die Einrichtung von Tempo-30-Zonen das Unfallrisiko gesenkt werden kann.

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