Autor: Alex

Zahnimplantat in Ungarn: eine Alternative?

Zahnbehandlungen gehen bekannterweise ins Geld – nicht nur, jedoch vor allem in der Schweiz. Erst recht, wenn umfangreiche Maßnahmen wie Komplettsanierungen, Amalgamaustausch, Zahnersatz oder Zahnimplantate vonnöten sind.

Entsprechend lassen immer mehr Menschen in Deutschland, aber auch in der Schweiz Zahnbehandlungen im Ausland durchführen. Besonders beliebt sind Zahnreisen nach Ungarn, aber auch in die Tschechei und nach Polen.

Neuerdings gibt es einen Trend für Zahnreisen nach Wien, allerdings lässt sich dort nicht so viel Geld sparen wie in Ungarn, der Tschechei oder in Polen.

Lohnt sich also eine Zahnreise nach Ungarn, Polen oder in die Tschechei? Deutlich günstiger als in der Schweiz oder Deutschland sind die Zahnbehandlungen dort allemal.

Die Antwort auf diese Frage hängt vor allem von Ihren Erwartungen an die Qualität der Materialien und der Zahnbehandlung an sich. Mit anderen Worten, wenn Sie höchste Qualität in Polen, der Tschechei oder Ungarn erwarten, werden Sie eher enttäuscht sein.

Eine namhafte Ausnahme gibt es jedoch: Die bekannte Helvetic Clinics im Herzen von Budapest. Wer sich ein qualitatives Zahnimplantat in Ungarn einsetzen lassen will oder sich nach einem Zahnersatz in Ungarn umschaut, kommt um diese Zahnklinik kaum herum.

100 positive Bewertungen auf Google (Durchschnittnote 4,8 von 5) sprechen eine deutliche Sprache. De facto befindet sich die Zahnklinik im Global Clinic Rating (GCR) weltweit auf Platz 3.  Menschen aus der ganzen Welt reisen nach Budapest, um sich hier behandeln zu lassen.

In der Helvetic Clinic in Budapest stehen Ihnen sieben Zahnärzte zur Auswahl – unter anderem die international bekannten Zahnärzte Dr. Peter und Dr. Laszlo Lukacs. Dabei sind die Preise in dieser Zahnklinik in Ungarn recht moderat – auf der Website der Zahnklinik findet man eine umfassende Liste mit Preisangaben in CHF.

Die Non-Stop-Flugzeit von Zürich nach Budapest beträgt gerade einmal 90 Minuten (3 Flüge pro Tag sind verfügbar). Ein Hin-und-Rückflug mit Zwischenstopp ist schon ab 170 CHF, ein Non-Stop-Flug mit Swiss ab 270 CHF erhältlich.

Ab Basel dauert der Non-Stop-Flug 1 Stunde und 40 Minuten (6 Mal die Woche) – die Preise mit einem Zwischenstopp beginnen bei 185 CHF und bei 270 CHF für einen Direktflug mit Swiss.

Von Genf dauert der Non-Stop-Flug nach Budapest 1 Stunde und 45 Minuten (1 täglich). Die Preise mit einem Zwischenstopp beginnen bei 180 CHF und bei 280 CHF für einen Direktflug mit easyJet.

Gleichzeitig ist Budapest mit ihren 1,7 Millionen Einwohnern (neuntgrößte Stadt der Europäischen Union) eine pulsierende Metropole, die zweifelsohne einen Besuch wert ist. Ob monumentale Bauwerke, Museen, Thermalbäder, Parks, unterirdischen Tunnels, Theater/Oper oder Festivals – in Budapest findet jeder das Passende.

Eine Zahnbehandlung im Ausland macht also durchaus Sinn – sofern es denn wie im Falle der Helvetic Clinics hohe Qualitätsstandards gibt und diese auch eingehalten werden.

Zahnbehandlung in Luzern oder doch im Ausland?

Zahnbehandlungen sind grundsätzlich nicht günstig, schon gar nicht in der Schweiz. Wenn die Zahnbehandlung umfassender als sonst ausfällt, können schnell mehrere tausend Franken auf der Rechnung stehen (z.B. wenn ein oder mehrere Zahnimplantate notwendig sind).

Da macht es Sinn, sich zu informieren, ob man die Kosten der Zahnbehandlung woanders nicht geringer sind. Natürlich sind sie es in Polen, in der Tschechei oder in Ungarn – verglichen mit der Schweiz, aber auch Deutschland.

Doch ist man als Schweizer eine gewisse Qualität gewohnt und auf diese will man nicht verzichten – erst recht nicht, wenn es um die Gesundheit geht. Gerade bei komplexeren Zahnbehandlungen wie Implantaten ist die Qualität der eingesetzten Materialen, aber auch die Qualität der Behandlung, also das Geschick und die Erfahrung des Zahnarztes von größter Bedeutung.

Entsprechend ist es nicht unbedingt ratsam, zu Billigangeboten in Polen, der Tschechei oder Ungarn zu greifen. Hohe Qualitätsstandards wird man in diesen Ländern kaum finden.

Doch was bleibt dann?

Österreich! Das Gute liegt nämlich gar nicht weit entfernt. Warum Österreich, genauer gesagt Wien? Nun, die Qualitätsstandards im Bereich der Zahnmedizin in Österreich sind hoch und die Preise verglichen mit denen in der Schweiz niedriger.

Dabei ist Wien gerade mal eine Stunde Flugzeit von Zürich entfernt. Ein Non-Stop-Hin-und-Rückflug von Zürich (8-12 Mal pro Tag) ist bereits ab 137 Franken erhältlich. Ein Kontrollbesuch beim Zahnarzt in der Schweiz kostet oftmals mehr. Wer will, kann die rund 750 lange Strecke auch mit dem Auto zurücklegen und dabei die malerische (Vor-)Alpenlandschaft genießen.

Außerdem ist Wien die Kulturhauptstadt Europas – wohl in keiner Stadt der Welt finden Kulturinteressierte so viel Interessantes (Museen, Philharmonie, Theater/Oper, Ausstellungen, Architektur). Der Zahnarztbesuch kann also perfekt mit einem Besuch dieser einzigartigen Stadt kombiniert werden.

Ob Bleaching, Invisalign (Zahnspange), Parodontologie, Kieferchirurgie bzw. Kieferorthopädie oder Implantologie – all das bekommt man auch im Ausland.

Gerade Menschen, die unter Parodontitis, im Volksmund meist Parodontose genannt, leiden, müssen regelmäßig zum Zahnarzt zur Kontrolle gehen, denn diese bakterielle Erkrankungen des gesamten Zahnhalteapparates (nicht nur des Zahnfleisches = Gingivitis) führt unbehandelt nahezu immer zu Zahnverlust.

Dann wird teurer Zahnersatz erforderlich – oder gar Zahnimplantate, deren Kosten pro Stück bei mindestens 1.000 Franken liegen. Regelmäßige Kontrolltermine sind also – gerade für Parodontitis-Patienten – von größter Bedeutung. Dabei zeigen aktuelle Studien, dass mehr als 50% der Menschen ab 40 Parodontitis haben! Gehen Sie also unbedingt zum Zahnarzt, denn diese Erkrankung geht oftmals ohne Schmerzen einher, sodass Betroffene gar nicht wissen, dass sie Parodontitis haben – bis es zu spät ist.

Eine Zahnbehandlung in Wien ist eine gute, weil qualitative Alternative zu teuren Behandlungen in der Schweiz. Informieren Sie sich noch heute und sparen Sie bares Geld.

Umfrage-Tools: Warum sind Online Umfragen heute so beliebt?

Wer wissen will, was die Leute denken, muss fragen. Dies hört sich nach einer Binsenweisheit an, doch zu wenige kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) führen Umfragen durch.

Das ist schade, denn damit kann man Geschäftspläne besser entwickeln können und anhand von konkreten Daten bessere Entscheidungen treffen, indem man sich auf intelligente Analysen, anstatt auf Vermutungen verlässt.

Dabei ist die Erhebung dieser Daten viel einfacher als es sich viele vorstellen, denn diverse Online Umfrage-Tools wie Survio.com oder SurveyMonkey.com machen den Marktforschungsprozess beinahe zu einem Kinderspiel.

Es gibt diverse Gründe, Umfragen zu erstellen. Eine Online-Umfrage kann dabei helfen, die Kundenzufriedenheit zu messen (z.B. „Wie zufrieden sind Sie mit unserem Produkt/Dienstleistung?“), Informationen von bestehenden oder potenziellen Kunden bekommen (z.B. „Welche dieser vorgeschlagenen neuen Funktionen wäre für Sie sehr wertvoll?“), oder HR-Managern dabei helfen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu messen (z.B. „Was stört Sie am Arbeitsplatz?“). Man sollte nämlich nie vergessen: Menschen mögen es in der Regel, wenn sie nach ihrer Meinung werden.

Die Online Umfrage-Tools für die Erstellung und Verwaltung von Umfragen haben sich seit den ersten PC-basierten Anwendungen aus dem Jahr 1999 erheblich verbessert.

Heutzutage führen beinahe alle Online-Tools dieser Art den Nutzer Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess einer Umfrage erstellen, das Teilen der Umfrage (sodass die Zielpersonen die Möglichkeit haben, die Fragen zu beantworten) und die Auswertung der Ergebnisse.

Dieser Prozess ist bei nahezu allen Umfrage-Tools online ähnlich: Dem Nutzer wird dabei geholfen, eine Umfrage zu entwerfen, diese mit der Zielgruppe zu teilen (per E-Mail, Social Media oder die Einbettung auf einer Website), die Antworten, also Ergebnisse zu sammeln und einen entsprechenden Bericht zu erstellen.

Jeder Schritt kann so einfach oder komplex sein, wie man will. Zum Beispiel kann man in Bezug auf das Aussehen der Umfrage die Hintergrundfarbe, Schriftart, etc. verändern und das eigene Firmenlogo hinzufügen – oder man entscheidet sich für eine der zahlreichen Vorlagen.

Verwandter Artikel: Welche aktuellen Webdesign-Trends sollten Webdesigner kennen?

Allerdings nehmen einem die Umfrage-Tools die entscheidende Aufgabe nicht ab: nämlich was Sie fragen sollten. Richtige Fragen sind nämlich entscheidend. Doch auch die Art, wie Fragen gestellt werden, kann die Antworten maßgeblich verändern und damit die Ergebnisse signifikant verzerren.

Wer beispielsweise fragt, „Was möchten Sie verdienen?“, wird in der Regel andere Antworte n erhalten als jemand, der fragt „Wie sehen Ihre Gehaltsvorstellungen aus?“

Die Umfrage-Tools bieten jedoch verschiedene Möglichkeiten, Fragen zu präsentieren. So stehen z.B. Multiple-Choice-Kontrollkästchen, ein Drop-Down-Menüs, Textfelder für Textfragen, 1-5-Skala oder Matrix-Fragen zur Auswahl.

Gleichzeitig erlauben es Umfrage-Tools von heute, die Reihenfolge, in der Fragen gestellt werden und die Zielperson generell zu kontrollieren. So kann z.B. in der Ausgangsfrage sichergestellt werden, ob die befragte Person die gewünschten Attribute besitzt – und falls nicht wird die Umfrage höflich beendet.

Optional können dieser Person aber auch andere Fragen präsentiert werden. Dazu wird die Umfrage in der Regel in mehrere Webseiten aufgeteilt.

Alles in einem, sind Online Umfragen ein überaus kostengünstiger (die meisten Anwendungen sind bis zu einem gewissen Grad kostenlos) und effizienter (schnell und einfach in der Erstellung, Durchführung und Auswertung) Weg für Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen oder aber auch die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern wollen.

Welche aktuellen Webdesign-Trends sollten Webdesigner kennen?

Im Zeitalter der sozialen Medien braucht jedes noch so kleine Unternehmen eine Website. Auch wenn Ihr Unternehmen keine Online-Dienstleistungen oder Produkte verkauft, kann eine Website Ihnen dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen – und zwar rund um die Uhr.

Warum? Unabhängig davon, was Sie verkaufen, können Sie sich sicher sein, dass wer auch immer Ihre Zielgruppe ist, diese mehrere Stunden am Tag online ist.

Doch so nützlich eine Website für Ihr Geschäft sein kann, so schädlich kann sie es auch sein. Denn Besucher können (fast sofort) erkennen, ob es sich um eine Qualitätswebsite handelt oder nicht. Denn sie sehen Webseiten den ganzen Tag lang.

Professionelles Webdesign ist also ein absolutes Muss – man kann sich eine Website von einer professionellen Webdesign bzw. Internet Agentur aus Zürich wie D4Design Studios erstellen lassen. Das bedeutet gleichzeitig, dass man mit den aktuellen Start Webdesign-Trends Schritt halten muss.

Doch welche wichtigen Trends gibt es derzeit? Welche Trends sollten Webdesigner kennen?

Scrolling

Scrolling entwickelte sich durch Smartphones und Tablets, denn schließlich ist Scrollen viel einfacher als auf die Miniaturansichten zu klicken. Es ist angenehmer für die Augen, man kann in eigenem Tempo Informationen aufnehmen, Grafiken oder Videos anschauen.

Icons

Ein weiterer Web-Design-Trend ist die Verwendung von Icons. Icons zeigen Informationen in klarer und prägnanter Form, die normalerweise weitaus mehr Platz benötigen würden. Aufgrund ihrer geringen Größe können mehr Informationen in kürzerer Zeit vermittelt werden. Richtig eingesetzt können diese für den Nutzer Spaß bringen und dabei helfen, das Unternehmen von der Konkurrenz abzugrenzen.

Außergewöhnliche Benutzeroberflächen

Die Benutzeroberfläche auf einer Website muss nicht nur benutzerfreundlich sein, sondern sich auch an den Benutzer anpassen. Das heißt, idealweise ist die Website so konzipiert, dass sie den Benutzer nicht nur navigiert, sondern auch mit diesem interagiert, um dessen Bedürfnisse zu befriedigen. Denn Nutzererfahrung (User Experience, kurz UX) wird immer wichtiger – de facto nutzt Google Daten aus seinem Internetbrowser Chrome, um das Verhalten von Nutzern auf Webseiten zu analysieren und die eigenen Suchergebnisse dementsprechend anzupassen. Wenn eine Webseite zum Beispiel nach dem Klicken im den Suchergebnissen sofort wieder verlassen wird, ist dies für Google ein Anzeichen dafür, dass das Angebot dieser Webseite nicht den Wünschen des Besuchers entspricht – oftmals rutscht diese Webseite dann in den Suchergebnissen nach unten. Heutzutage gibt es unzählige Benutzeroberflächen. Sogenannte Hero-Bilder und Hamburger-Menüs sind nur zwei populäre Beispiele.

Animation und Vorführvideos

Animationen und Demo-Videos werden immer beliebter. Animationen können verwendet werden, um Bewegung zu erzeugen und den Benutzer in einer mehr visuellen und unterhaltsamen Weise zu engagieren. Ein Demo-Video kann eine enorme Menge an Informationen in einer übersichtlichen und klaren Art und Weise vermitteln. Diese eigenen sich besonders gut für Produkte, sodass Interessenten nicht endlos über die Funktionsweise des Produktes lesen müssen, sondern sich einfach ein unterhaltsames Video anschauen können.

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Materialdesign

Materialdesign ist eine gute Alternative zu „flachem Design“. Es schafft durch den Einsatz von Schatten und Kontrast mehr Tiefe schafft, nutzt jedoch auch realistische Bilder. Materialdesign wird immer beliebte (unter anderem weil Google es zum Standard im App-Design „erkoren“ hat) und funktioniert gut mit adaptivem Design.

Abgesehen von diesen gibt es natürlich noch eine Menge anderer Webdesign-Trends. Bei allem Design dürfen Webseiten-Betreiber nicht vergessen, dass diese auch in Suchmaschinen gefunden werden müssen. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist heutzutage also unerlässlich und sollte idealerweise von einer erfahrenen Online Marketing bzw.  Internet Agentur aus Zürich, Bern oder Zug ausgeführt werden.

3D Animation zeigt Zwerg-Planet Ceres

Die NASA hat mithilfe von 80 Fotos der Raumsonde Dawn, die diese auf ihrer Bahn um den Zwergplaneten Ceres aufgenommen hat, eine beeindruckende 3D Animation erstellt:

Die verwendeten Bilder stammen alle von der Raumsonde Dawn, die den Zwergplaneten Ceres auf einer Höhe von 13.600 km und 5.100 km seit Anfang März umrundet. Die Sonde nutzte ihren Ionenantrieb, um dem Planeten spiralförmig näher zu kommen und befindet sich nun nur noch 4.400 km von der Ceres-Oberfläche entfernt.

Was wissen wir über Ceres

Ceres ist der kleinste bekannte Zwergplanet und gleichzeitig das größte Objekt im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Im Gegensatz zu Asteroiden, die im Wesentlichen nur unregelmäßig geformte Felsbrocken darstellen, ist Ceres kugelförmig und verfügt über einen planetenartigen Aufbau. Der Durchmesser des Zwergplaneten beträgt am Äquator 963 km und er bewegt sich in einer Ellipse in 1.682 Tagen um die Sonne. Aufgrund seiner Helligkeit lässt sich Ceres bereits mit dem Fernglas oder einem kleinen Teleskop auffinden.

Die Animation zeigt zahlreiche kleine Krater mit flachem Boden. (3D Animationen werden seit jeher genutzt, um zweidimensionale Bilder in anschauliche 3D Animationen zu verwandeln. Ein 3D Animator kann jedoch weitaus mehr.) Ceres ist wärmer und viel feuchter als Vesta, Dawns erstes Ziel und zweitgrößtes Objekt im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, die die Sonde zwischen 2011 und 2012 umkreiste.

Die Wissenschaftler sind sich noch unschlüssig darüber, warum die Krater auf Ceres derart „glatt“ sind. Eine Möglichkeit ist das Vorhandensein von unterirdischem Wassereis, das von einem unterirdischen Ozean übriggeblieben sein könnte. Ein flüssiger Ozean unterhalb der Planetenoberfläche könnte auch heute noch existieren.

Die NASA hofft, dass die engere Umlaufbahn Antworten auf Ceres‘ Oberfläche und das eventuell vorhandene Wasser geben wird. Derzeit wird untersucht, was die Landschaftsformen über das Vorhandensein etwaiger Wasserreservoirs auf Ceres aussagen können.

Der Vergleich der Merkmale auf Ceres und Vesta soll den Wissenschaftlern beim Verständnis der Bedingungen im frühen Sonnensystem helfen.

Während Vesta und Ceres mit Kratern übersät sind, scheint Ceres eine geologisch aktive Oberfläche mit regelmäßigen Landbewegung zu besitzen.

Die seltsamen hellen Flecken – mittlerweile ist bekannt, dass es sich dabei um viele kleine statt zwei große handelt – bleiben allerdings immer noch ein Geheimnis. Die Wissenschaftler vermuten, dass es sich dabei um stark reflektierendes Eis handelt.

Doch auch wenn sich diese Vermutung als wahr erweist, bleibt die größere Frage, wie das Eis an der Oberfläche entstanden ist, bestehen. Gerade diese hellen Flecken machen Ceres besonders geheimnisvoll.

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