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Warum kommen viele Schweizer für Zahnbehandlungen nach Wien?

Zahnbehandlungen sind grundsätzlich nicht günstig, schon gar nicht in der Schweiz. Wenn die Zahnbehandlung umfassender als sonst ausfällt, können schnell mehrere tausend Franken auf der Rechnung stehen (z.B. wenn ein oder mehrere Zahnimplantate notwendig sind).

Da macht es Sinn, sich zu informieren, ob man die Kosten der Zahnbehandlung woanders nicht geringer sind. Natürlich sind sie es in Polen, in der Tschechei oder in Ungarn – verglichen mit der Schweiz, aber auch Deutschland.

Doch ist man als Schweizer eine gewisse Qualität gewohnt und auf diese will man nicht verzichten – erst recht nicht, wenn es um die Gesundheit geht. Gerade bei komplexeren Zahnbehandlungen wie Implantaten ist die Qualität der eingesetzten Materialen, aber auch die Qualität der Behandlung, also das Geschick und die Erfahrung des Zahnarztes von größter Bedeutung.

Entsprechend ist es nicht unbedingt ratsam, zu Billigangeboten in Polen, der Tschechei oder Ungarn zu greifen. Hohe Qualitätsstandards wird man in diesen Ländern kaum finden.

Doch was bleibt dann?

Österreich! Das Gute liegt nämlich gar nicht weit entfernt. Warum Österreich, genauer gesagt Wien? Nun, die Qualitätsstandards im Bereich der Zahnmedizin in Österreich sind hoch und die Preise verglichen mit denen in der Schweiz niedriger.

Dabei ist Wien gerade mal eine Stunde Flugzeit von Zürich entfernt. Ein Non-Stop-Hin-und-Rückflug von Zürich (8-12 Mal pro Tag) ist bereits ab 137 Franken erhältlich. Ein Kontrollbesuch beim Zahnarzt in der Schweiz kostet oftmals mehr. Wer will, kann die rund 750 lange Strecke auch mit dem Auto zurücklegen und dabei die malerische (Vor-)Alpenlandschaft genießen.

Außerdem ist Wien die Kulturhauptstadt Europas – wohl in keiner Stadt der Welt finden Kulturinteressierte so viel Interessantes (Museen, Philharmonie, Theater/Oper, Ausstellungen, Architektur). Der Zahnarztbesuch kann also perfekt mit einem Besuch dieser einzigartigen Stadt kombiniert werden.

Eine empfehlenswerte Zahnarzt Klinik in Wien 1200 (20 Bezirk bzw. Zentrum) ist City Face & Dental Care, in der mehrere namhafte Universitätsdozenten (unter anderem ein Kieferchirurg und ein Parodontologe) tätig sind. Natürlich bietet die Zahnklinik im Herzen von Wien (Salztorgasse 6) auch hochwertige Zahnimplantate an – und das zu fairen Preisen.

Ob Bleaching, Invisalign (Zahnspange), Parodontologie, Kieferchirurgie bzw. Kieferorthopädie oder Implantologie – in dieser Zahnarztpraxis in Wien erwartet Sie eine Zahnbehandlung auf hohem Niveau zu fairen Preisen.

Gerade Menschen, die unter Parodontitis, im Volksmund meist Parodontose genannt, leiden, müssen regelmäßig zum Zahnarzt zur Kontrolle gehen, denn diese bakterielle Erkrankungen des gesamten Zahnhalteapparates (nicht nur des Zahnfleisches = Gingivitis) führt unbehandelt nahezu immer zu Zahnverlust.

Dann wird teurer Zahnersatz erforderlich – oder gar Zahnimplantate, deren Kosten pro Stück bei mindestens 1.000 Franken liegen. Regelmäßige Kontrolltermine sind also – gerade für Parodontitis-Patienten – von größter Bedeutung. Dabei zeigen aktuelle Studien, dass mehr als 50% der Menschen ab 40 Parodontitis haben! Gehen Sie also unbedingt zum Zahnarzt, denn diese Erkrankung geht oftmals ohne Schmerzen einher, sodass Betroffene gar nicht wissen, dass sie Parodontitis haben – bis es zu spät ist.

Eine Zahnbehandlung in Wien ist eine gute, weil qualitative Alternative zu teuren Behandlungen in der Schweiz. Informieren Sie sich noch heute und sparen Sie bares Geld.

Solides Wachstum: Schweizer IT-Branche steht glänzend da

Die Schweizer IT-Branche hat im vergangenen Jahr ihren Höhenflug fortgesetzt. Laut einer offiziellen Statistik wuchsen das Marktvolumen in den letzten 12 Monaten um sage und schreibe 4,6 Prozent. Im Vorjahr hatte das Wachstum noch bei 2,3 Prozent gelegen – ebenfalls ein respektabler Wert, doch zu wenig, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Erst ab einem Jahreswachstum von 3,0 Prozent und mehr entstehen neue Jobs, die in der Schweiz so gut bezahlt sind wie in keinem anderen europäischen Land.

Der Zeitschrift “Computerworld” zufolge blickt die Branche weitgehend optimistisch in die Zukunft. Herausragend war in diesem Jahr die Performance zweier amerikanischer Unternehmen: Google stieß erstmalig in die Top Ten vor, Apple legte in der Schweiz ein Umsatzplus von zehn Prozent hin. Auch die Verantwortlichen bei Huawei hatten Grund zur Freude: Unter dem Strich steht ein Wachstum von 84 Prozent, das insbesondere zwei Großaufträgen von Sunrise und der Swisscom zu verdanken ist.

Die Schweizer IT-Infrastruktur gilt als vorbildlich

Die Unternehmen profitieren von einer gut ausgebauten Infrastruktur, die im europäischen Maßstab als herausragend gilt. In Zürich und anderen Großstädten sind bereits heute Downloadraten von mehr als 6 Mbps möglich – zumindest dann, wenn man Kunde der Swisscom ist. Aber auch andere Unternehmen wie Orange oder Sunrise konnten ihre Netzleistungen in stark frequentierten Regionen in den letzten Jahren enorm verbessern. In ländlich geprägten Regionen gibt es hinsichtlich der Qualität der Datennetze allerdings noch Nachholbedarf. Dies gilt jedoch nicht für das gesamte Land: In Winterthur erzielen Orange-Kunden heute eine fünfmal so hohe Download-Rate wie vor sechs Jahren.

Die Swisscom baut das neue Datennetz des Bundes

Bereits im Februar wurde bekannt, dass die Swisscom den Zuschlag für die Errichtung des neuen Datennetzes des Bundes erhielt. In den kommenden fünf Jahren sollen rund 400 Standorte der Bundesverwaltung mit der neuen Netz-Infrastruktur ausgestattet werden. Eine Ausdehnung auf 1.400 Standorte steht derzeit im Raum. Sollte sich der Bund für diese Option entscheiden, würde der Vertrag bis 2026 verlängert. Das Auftragsvolumen liegt bei 11 Millionen Franken; hinzu kommen weitere 218 Millionen, wenn alle Vertragsoptionen in Anspruch genommen werden.

Der Bundesrat ließ überdies verlauten, dass die Errichtung kritischer IT-Infrastrukturen zukünftig nur noch in die Hände von heimischen Unternehmen gelegt werden soll. Damit reagiert die Regierung auf die jüngsten NSA-Abhörskandale, von denen auch die Schweiz betroffen ist.

Dell und Acer verlieren an Boden, Swisscom Nr.1 im IT-Service-Bereich

Mit Dell und Acer stehen zwei der weltgrößten Hardware-Anbieter auf der Liste der Firmen, die in diesem Jahr Umsatzrückgänge zu verzeichnen hatten. Anders als die TK-Branche, der es so gut geht wie selten, schwächelt der Hardware-Sektor seit Jahren. Bei den IT-Servicedienstleistungen hat die Swisscom ihre Position weiter ausgebaut und steht nun unangefochten an der Top-Position. Die Umstrukturierungen der vergangenen Jahre, die auch Entlassungen von Mitarbeitern beinhalteten, zeigen offenbar Wirkung. Im Großkundengeschäft wird mit einem weiteren Wachstum gerechnet: Hier sollen mittelfristig neue Stellen geschaffen werden.

Doch auch die 3D-Druck-Technologie hält in der Schweiz Einzug – so verkauf die Post in ihrem Online-Shop neuerdings auch 3D-Drucker. Wer sich fragt, wozu 3D-Drucker eigentlich überhaupt gut sind, sollte sich diesen interessanten Artikel des Copyshops Copyplanet Berlin durchlesen.

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