Kategorie: Business

Umfrage-Tools: Warum sind Online Umfragen heute so beliebt?

Wer wissen will, was die Leute denken, muss fragen. Dies hört sich nach einer Binsenweisheit an, doch zu wenige kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) führen Umfragen durch.

Das ist schade, denn damit kann man Geschäftspläne besser entwickeln können und anhand von konkreten Daten bessere Entscheidungen treffen, indem man sich auf intelligente Analysen, anstatt auf Vermutungen verlässt.

Dabei ist die Erhebung dieser Daten viel einfacher als es sich viele vorstellen, denn diverse Online Umfrage-Tools wie Survio.com oder SurveyMonkey.com machen den Marktforschungsprozess beinahe zu einem Kinderspiel.

Es gibt diverse Gründe, Umfragen zu erstellen. Eine Online-Umfrage kann dabei helfen, die Kundenzufriedenheit zu messen (z.B. „Wie zufrieden sind Sie mit unserem Produkt/Dienstleistung?“), Informationen von bestehenden oder potenziellen Kunden bekommen (z.B. „Welche dieser vorgeschlagenen neuen Funktionen wäre für Sie sehr wertvoll?“), oder HR-Managern dabei helfen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu messen (z.B. „Was stört Sie am Arbeitsplatz?“). Man sollte nämlich nie vergessen: Menschen mögen es in der Regel, wenn sie nach ihrer Meinung werden.

Die Online Umfrage-Tools für die Erstellung und Verwaltung von Umfragen haben sich seit den ersten PC-basierten Anwendungen aus dem Jahr 1999 erheblich verbessert.

Heutzutage führen beinahe alle Online-Tools dieser Art den Nutzer Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess einer Umfrage erstellen, das Teilen der Umfrage (sodass die Zielpersonen die Möglichkeit haben, die Fragen zu beantworten) und die Auswertung der Ergebnisse.

Dieser Prozess ist bei nahezu allen Umfrage-Tools online ähnlich: Dem Nutzer wird dabei geholfen, eine Umfrage zu entwerfen, diese mit der Zielgruppe zu teilen (per E-Mail, Social Media oder die Einbettung auf einer Website), die Antworten, also Ergebnisse zu sammeln und einen entsprechenden Bericht zu erstellen.

Jeder Schritt kann so einfach oder komplex sein, wie man will. Zum Beispiel kann man in Bezug auf das Aussehen der Umfrage die Hintergrundfarbe, Schriftart, etc. verändern und das eigene Firmenlogo hinzufügen – oder man entscheidet sich für eine der zahlreichen Vorlagen.

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Allerdings nehmen einem die Umfrage-Tools die entscheidende Aufgabe nicht ab: nämlich was Sie fragen sollten. Richtige Fragen sind nämlich entscheidend. Doch auch die Art, wie Fragen gestellt werden, kann die Antworten maßgeblich verändern und damit die Ergebnisse signifikant verzerren.

Wer beispielsweise fragt, „Was möchten Sie verdienen?“, wird in der Regel andere Antworte n erhalten als jemand, der fragt „Wie sehen Ihre Gehaltsvorstellungen aus?“

Die Umfrage-Tools bieten jedoch verschiedene Möglichkeiten, Fragen zu präsentieren. So stehen z.B. Multiple-Choice-Kontrollkästchen, ein Drop-Down-Menüs, Textfelder für Textfragen, 1-5-Skala oder Matrix-Fragen zur Auswahl.

Gleichzeitig erlauben es Umfrage-Tools von heute, die Reihenfolge, in der Fragen gestellt werden und die Zielperson generell zu kontrollieren. So kann z.B. in der Ausgangsfrage sichergestellt werden, ob die befragte Person die gewünschten Attribute besitzt – und falls nicht wird die Umfrage höflich beendet.

Optional können dieser Person aber auch andere Fragen präsentiert werden. Dazu wird die Umfrage in der Regel in mehrere Webseiten aufgeteilt.

Alles in einem, sind Online Umfragen ein überaus kostengünstiger (die meisten Anwendungen sind bis zu einem gewissen Grad kostenlos) und effizienter (schnell und einfach in der Erstellung, Durchführung und Auswertung) Weg für Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen oder aber auch die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern wollen.

Wäschereien sind nicht nur für Hotels

Wir leben in einer sehr hektischen Zeit. Unser Tagesablauf ist oft bis ins kleinste durchgeplant und dann bleibt oft das eine oder andere auf der Strecke. Frauen haben heutzutage kaum noch Zeit für den Haushalt, da sie selbst arbeitstätig sind. Falls auch noch Kinder da sind, wird die Zeit noch einmal enger. Das Waschen der Wäsche nimmt meist einige Zeit in Anspruch, auch wenn die Waschmaschine einen Großteil davon heute erledigen kann. Die Wäsche muss aufgehängt oder getrocknet, gebügelt und zusammengelegt werden. Das Verstauen im Schrank ist noch die kleinste Arbeit dabei.

Im Vergleich zum Waschen noch vor 100 Jahren ist das natürlich mit der Erfindung der Waschmaschine schon schneller geworden. Damals wurde noch per Hand und Waschbrett geschrubbt, damit auch die kleinsten Flecken heraus gewaschen werden. Das Bügeleisen wurde noch mit Kohle geheizt und dies hieß auch, besondere Vorsicht walten zu lassen, denn schnell war etwas verbrannt. Ein Waschtag war ein mühsamer langer Tag.

Bei Hotels und Pensionen beispielsweise, kümmerten sich schon damals speziell eingestellte Waschfrauen für die Wäsche, die strahlend weiß sein musste. Heute wird dieser Arbeitsgang gerne auf externe Wäschereien ausgelagert, denn für Gäste muss die Bettwäsche täglich sauber sein. Diese Mengen an Wäsche kann man kaum mit einer Waschmaschine und einem Trockner bewältigen, so werden professionelle Textilreinigungen hinzugezogen. Dies heißt jedoch nicht, dass Privatpersonen auf einen solchen Dienst verzichten müssen.

Wenn man sich täglich um Familie und Haushalt kümmern muss und auch noch einer geregelten Arbeit nachgeht, dann ist es keine Schande, sich von einer Wäscherei aushelfen zu lassen. Die Preise sind moderat und vor allem spart man viel Zeit, die man mit der Familie dann verbringen kann, anstatt in der Waschküche. Profis kümmern sich um die Wäsche und achten auch auf die richtige Pflege dabei. Es passiert nicht, dass die Wäsche verfärbt wird oder beim Bügeln verbrennt.

Ein sehr praktischer Dienst wird beim Cosmobutler angeboten, von dem man die Wäsche auch abholen und liefern lassen kann. Mit ganz einem einfachen Bestellvorgang kann man über das Internet eine Abholung veranlassen. Dies erspart zusätzliche Zeit, da man nicht aus dem Haus muss. Es lohnt sich einmal die Angebote anzusehen, denn eine Wäscherei ist nicht nur für ein Hotel gut.

Sicher durch den Winter fahren

Viele Autofahrer, vor allem jene mit Familie, bevorzugen im Winter ein grosses, leistungsstarkes Fahrzeug, das ausreichend Schutz bietet. Leider vergessen viele dabei, dass ein solches Auto gerade bei erschwerter Witterung wie Schnee und Eis einiges an Fahrkönnen voraussetzt. Denn die passende Bereifung und eine angemessene Fahrweise können die Sicherheit im Strassenverkehr um ein Vielfaches erhöhen.

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Bartering: Geschäfte machen ohne Geld

Das Bartering (auch: Barter-Clearing) ist eine hervorragende Möglichkeit, Umsätze zu generieren, ohne die Liquidität des eigenen Unternehmens zu gefährden. Im Prinzip handelt es sich bei dieser Form der Geschäftsabwicklung um einen Tauschhandel: Geschäftspartner A braucht ein Produkt oder eine Dienstleistung wie zum Beispiel eine technische Übersetzung oder eine Bedienungsanleitung, verfügt aber nicht über die nötigen finanziellen Mittel. Geschäftspartner B entdeckt im Angebot von Geschäftspartner A etwas, was er seinerseits gut gebrauchen könnte, und schlägt einen Tausch vor.

Nach diesem Muster lassen sich weitaus mehr Geschäfte realisieren, als man glaubt. Gerade im Bereich der Dienstleistungen ergeben sich hierdurch völlig neue Möglichkeiten, die verschlossen bleiben, wenn man sich auf den Gebrauch gesetzlicher Zahlungsmittel beschränkt. Die gedankliche Hürde, die hierbei übersprungen werden muss, ist jedoch relativ hoch: Die meisten Menschen des Westens sind es gewohnt, jedem Gegenstand und jeder erbrachten Leistung einen Wert beizumessen. Sich davon zu lösen, ist deshalb nicht einfach. Lässt man althergebrachte Denkweisen jedoch erst einmal hinter sich, wird offenbar, welch gewaltiges Potenzial das Bartering bietet.

Kompensationsgeschäfte münden oft in langfristige Geschäftsbeziehungen

Einzelhändler in Innenstädten kennen diese Situation: Kunden stehen vor dem Schaufenster und betrachten die ausgestellten Waren, machen aber trotz ihres offenkundigen Interesses keine Anstalten, den Laden zu betreten. Der Grund: Sie haben kein ausreichendes Budget zur Verfügung. Durch das Abschließen eines Kompensationsgeschäftes lässt sich dies elegant umgehen. Am Ende profitieren beide Seiten, wobei der Händler noch den zusätzlichen Vorteil hat, dass er den Geschäftspartner ab sofort zu seinem Kundenkreis zählen kann. Verfügt dieser irgendwann wieder über genügend Geldmittel, wendet er sich mit ziemlicher Sicherheit erneut an den Händler, mit dem er zuvor bereits zu tun hatte.

Internet-Tauschbörsen bringen Menschen in aller Welt zusammen

Internet-Tauschplattformen zählen nicht umsonst zu den meistbesuchten Webseiten. Per Mausklick kann man innerhalb von Sekunden jemanden finden, der Interesse an den eigenen Produkten oder Dienstleistungen hat. Häufig geht es dabei nicht um Gebrauchsgegenstände wie Küchengeräte oder Kinderspielzeug, sondern um Tätigkeiten, von denen man einen konkreten Nutzen hat. Beispiele sind das Schneiden von Hecken, Babysitten oder das Durchführen von Schönheitsreparaturen bei Umzügen. Manche Tauschbörsen verfügen über mehr als 500 Kategorien, in denen man von der Hörspielkassette bis zum Champions-League-Ticket nahezu alles finden kann, was auch auf regulären Handelsplattformen angeboten wird.

Es fehlt an Rechtssicherheit

Ein Problem, das sich beim Bartering zwangsläufig ergibt, ist die Handhabung der Gewährleistung. Weist das gelieferte Produkt einen Mangel auf, kann dieser zwar reklamiert werden – ob man einen angemessenen Ersatz bekommt, ist jedoch unsicher, zumal der Geschäftspartner in vielen Fällen nicht liquide ist. In der Schweiz gibt es bisher keine gesetzliche Grundlage, auf der getauschte Leistungen und Produkte gegeneinander aufgerechnet werden können. In Deutschland gibt es im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) zwar Bestimmungen zum Tausch, die aber nur mit Einschränkungen anwendbar sind.

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