Im Zeitalter der sozialen Medien braucht jedes noch so kleine Unternehmen eine Website. Auch wenn Ihr Unternehmen keine Online-Dienstleistungen oder Produkte verkauft, kann eine Website Ihnen dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen – und zwar rund um die Uhr.

Warum? Unabhängig davon, was Sie verkaufen, können Sie sich sicher sein, dass wer auch immer Ihre Zielgruppe ist, diese mehrere Stunden am Tag online ist.

Doch so nützlich eine Website für Ihr Geschäft sein kann, so schädlich kann sie es auch sein. Denn Besucher können (fast sofort) erkennen, ob es sich um eine Qualitätswebsite handelt oder nicht. Denn sie sehen Webseiten den ganzen Tag lang.

Professionelles Webdesign ist also ein absolutes Muss – man kann sich eine Website von einer professionellen Webdesign bzw. Internet Agentur aus Zürich wie D4Design Studios erstellen lassen. Das bedeutet gleichzeitig, dass man mit den aktuellen Start Webdesign-Trends Schritt halten muss.

Doch welche wichtigen Trends gibt es derzeit? Welche Trends sollten Webdesigner kennen?

Scrolling

Scrolling entwickelte sich durch Smartphones und Tablets, denn schließlich ist Scrollen viel einfacher als auf die Miniaturansichten zu klicken. Es ist angenehmer für die Augen, man kann in eigenem Tempo Informationen aufnehmen, Grafiken oder Videos anschauen.

Icons

Ein weiterer Web-Design-Trend ist die Verwendung von Icons. Icons zeigen Informationen in klarer und prägnanter Form, die normalerweise weitaus mehr Platz benötigen würden. Aufgrund ihrer geringen Größe können mehr Informationen in kürzerer Zeit vermittelt werden. Richtig eingesetzt können diese für den Nutzer Spaß bringen und dabei helfen, das Unternehmen von der Konkurrenz abzugrenzen.

Außergewöhnliche Benutzeroberflächen

Die Benutzeroberfläche auf einer Website muss nicht nur benutzerfreundlich sein, sondern sich auch an den Benutzer anpassen. Das heißt, idealweise ist die Website so konzipiert, dass sie den Benutzer nicht nur navigiert, sondern auch mit diesem interagiert, um dessen Bedürfnisse zu befriedigen. Denn Nutzererfahrung (User Experience, kurz UX) wird immer wichtiger – de facto nutzt Google Daten aus seinem Internetbrowser Chrome, um das Verhalten von Nutzern auf Webseiten zu analysieren und die eigenen Suchergebnisse dementsprechend anzupassen. Wenn eine Webseite zum Beispiel nach dem Klicken im den Suchergebnissen sofort wieder verlassen wird, ist dies für Google ein Anzeichen dafür, dass das Angebot dieser Webseite nicht den Wünschen des Besuchers entspricht – oftmals rutscht diese Webseite dann in den Suchergebnissen nach unten. Heutzutage gibt es unzählige Benutzeroberflächen. Sogenannte Hero-Bilder und Hamburger-Menüs sind nur zwei populäre Beispiele.

Animation und Vorführvideos

Animationen und Demo-Videos werden immer beliebter. Animationen können verwendet werden, um Bewegung zu erzeugen und den Benutzer in einer mehr visuellen und unterhaltsamen Weise zu engagieren. Ein Demo-Video kann eine enorme Menge an Informationen in einer übersichtlichen und klaren Art und Weise vermitteln. Diese eigenen sich besonders gut für Produkte, sodass Interessenten nicht endlos über die Funktionsweise des Produktes lesen müssen, sondern sich einfach ein unterhaltsames Video anschauen können.

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Materialdesign

Materialdesign ist eine gute Alternative zu „flachem Design“. Es schafft durch den Einsatz von Schatten und Kontrast mehr Tiefe schafft, nutzt jedoch auch realistische Bilder. Materialdesign wird immer beliebte (unter anderem weil Google es zum Standard im App-Design „erkoren“ hat) und funktioniert gut mit adaptivem Design.

Abgesehen von diesen gibt es natürlich noch eine Menge anderer Webdesign-Trends. Bei allem Design dürfen Webseiten-Betreiber nicht vergessen, dass diese auch in Suchmaschinen gefunden werden müssen. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist heutzutage also unerlässlich und sollte idealerweise von einer erfahrenen Online Marketing bzw.  Internet Agentur aus Zürich, Bern oder Zug ausgeführt werden.